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Makramee Wandbehänge

Geknüpfte Wandbehänge aus Indien. Handgefertigt aus Baumwolle und natürlichen Rohstoffen wie Holz oder Bambus. Neben Blumenampeln gibt es auch geknüpfte Pflanzen- und Bücherregale im Makramee Stil.

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Was ist Makramee?

Migramah (ميجراما) ist arabisch und bezeichnet gewebte, bzw. geknüpfte Stoffe. Macramé ist spanisch und stammt von der arabischen Bezeichnung ab. Makramee ist eine orientalische Knüpftechnik für Stoff zum dekorieren von Wanddekoration und Schmuck. Meist bestehen die geknüpften und Muster aus vielen kleinen Knoten, welche Ornamente und symbolische Muster bilden.

Woher stammt Makramee?

Genau wie in der Kunst des Stoffdrucks, hat fast jede Kultur eigene Knotentechniken. Die Kunst der Makramee-Gebilde stammt ursprünglich aus dem fernen Osten und wurde vermutlich im 13. Jh. durch fahrende Händler, Kreuzritter und die Mauren aus dem Orient nach Europa gebracht. Übliche Erzeugnisse waren vor allem Tischdecken, Wandbehänge oder Überwürfe.

Seit wann gibt es Makramee Wandbehänge?

In der westlichen Welt fand die Kunst des Makramee vor allem in den 1970er Jahren großen Anklang. Erst wurden Tischdecken zweckentfremdet und an die Wand gehängt. Nachdem dies im privaten sowie öffentlichen Raum immer mehr an Interesse gewann, wurden mehr exotische Wandbehänge geknüpft. Verziert waren diese mit natürlichen Fundstücken wie Muscheln, Steinen oder verzierten Holzstücken. Einen modernen Makramee Wandbehang zieren heute auch kleine Spiegel oder Lichterketten. In einem selbstgemachten Wandbehang werden zum Teil auch persönliche Erinnerungsstücke wie Schmuck oder Andenken verknüpft.
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